You are here

Blick: Jessica von Duehren-Cattani wird neue Nachrichtenchefin

Blick: Jessica von Duehren-Cattani wird neue Nachrichtenchefin

Nach der Ernennung des bisherigen Nachrichtenchefs Sandro Inguscio (35) zum Chefredaktor von Blick.ch und Blick TV wird die Leitung des News-Ressorts neu besetzt. Jessica von Duehren-Cattani (30), aktuell Online-Tagesleiterin, wird Nachrichtenchefin und übernimmt Anfang August die Verantwortung für das grösste Ressort der Blick-Gruppe. Sie arbeitet seit 2014 bei Blick – zuerst als Reporterin, dann als Blattmacherin beim Blick am Abend. Künftig führt sie ein 22-köpfiges Team, bestehend aus Reporterinnen und Reportern in Zürich und in den Regionen sowie dem zentralen Newsdesk.

«Jessica von Duehren-Cattani hat ihre bisherige Karriere in verschiedenen Funktionen beim Blick absolviert und sich nun gegen zahlreiche interne und externe Kandidaten als die Beste durchgesetzt», sagt Christian Dorer, Chefredaktor der Blick-Gruppe. «Ich wünsche ihr viel Freude und Erfolg mit der neuen Aufgabe und freue mich sehr auf die enge Zusammenarbeit.»

Im Weiteren wird Flavio Razzino (32) zum stellvertretenden Blick-Nachrichtenchef befördert. Er ist seit 2017 als Reporter und seit 2019 zusätzlich als stellvertretender Leiter News-Desk für Blick tätig. «Flavio Razzino ist einer der besten Reporter der Blick-Gruppe und fällt immer wieder mit relevanten Enthüllungen auf», sagt Christian Dorer. «Es ist der logische nächste Schritt, dass er Mitverantwortung für das News-Ressort übernimmt.» Flavio Razzino stösst zu Roman Neumann (38), ebenfalls stellvertretender Nachrichtenchef, der diese Funktion behält.

Der bisherige stellvertretende Nachrichtenchef Daniel Riedel (41) wechselt nach neun Jahren intern von der Redaktion zu Ringier Corporate Communications und übernimmt Mitte September als Communications Manager die Sprecherfunktion für die Blick-Gruppe. «Daniel Riedel kennt die Menschen und die Abläufe bei Blick bestens», sagt Ladina Heimgartner, CEO der Blick-Gruppe. «Ich danke ihm für seine langjährige Redaktionsarbeit und freue mich, dass er uns mitsamt seines Wissens erhalten bleibt.»

Ringier AG, Corporate Communications